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Displayszene

Achte investiert in Fertigungstiefe

Um eine hohe Produktionsgeschwindigkeit bei gleichzeitiger Flexibilität in der Materialwahl zu gewährleisten, hat die Achte GmbH beschlossen, ihre Fertigungstiefe von 93 Prozent auch in Zukunft zu halten, wenn nicht gar zu erhöhen. Das Unternehmen will sich zwar weiterhin auf seine Kernkompetenzen Aluminiumprofilentwicklung und -bearbeitung konzentrieren, möchte aber, so lassen die in Hilden ansässigen Spezialisten für Metallverarbeitung, Messe- und Ladenbau verlauten, bei Nachfragespitzen und besonderen Materialanforderungen noch unabhängiger und leistungsfähiger sein. Nachdem Achte bereits in den 3D Duck investiert hat, wurden nun die Produktionsbereiche Textildruck und Stabbearbeitung verstärkt. Hierzu wurde jüngst eine Mimaki UJV55-320 in Betrieb genommen, die es Achte erlaubt, Textildruckträger von bis zu 3,2 Meter Breite für Auflicht und Hinterleuchtung selbst zu bedrucken. Auch die umlaufende Vernähung des Flachkeders erfolgt inhouse – mit einem eigens von Achte entwickelten Nähautomaten. Das Ziel: die effiziente Durchführung von Konfektionierungen für die kurzfristige Umsetzung von Messe-Auftritten. Der Maschinenpark wurde durch ein 4-Achsen Holzbearbeitungszentrum von Homag erweitert. Dank dieser Neuanschaffung kann Achte nun auch Kunststoff- und Holzplatten zeitsparend sägen, fräsen und bohren. Dazu kommt die Möglichkeit an runden beziehungsweise geschweiften Formteilen Kanten anzufahren.

Bild: Achte / Mimaki

 

 

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