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Displayszene

DS Smith Studie zu Plastikalternativen

DS Smith hat kürzlich eine neue Studie veröffentlicht, laut der 1,5 Millionen Tonnen Plastik jährlich in nur fünf Bereichen der Supermärkte Europas ersetzt werden könnten. Der Bericht „Transforming the Supermarket Aisle" wurde von dem internationalen Unternehmen für nachhaltige Verpackungslösungen zusammen mit White Space, einem Wachstumsstrategie-Beratungsunternehmen, ausgearbeitet. Der Bericht identifiziert Plastikverpackungen, zum Beispiel Schalen mit frischen Produkten oder Schrumpffolie, die Supermärkte durch alternative, erneuerbare Materialien ersetzen können. Die fünf identifizierten Kategorien machen jährlich mehr als 70 Milliarden Plastikverpackungen beziehungsweise mehr als 1,5 Millionen Tonnen aus. Insbesondere in den Segmenten Frischeprodukte, Fleisch, Fisch und Käse stehen demnach faserbasierte Verpackungsalternativen zur Verfügung. Aber auch für Fertiggerichte, deren Verpackungsbedürfnisse komplexer sind, bieten sich innovative Alternativen aus Wellpappe. Der von DS Smith in Auftrag gegebene Bericht schätzt, dass der Gesamtmarkt für den Ersatz dieser Artikel rund 5,7 Milliarden Pfund pro Jahr beträgt. Allein der Bereich Schalen für frische Produkte hat für die Faserindustrie ein potenzielles Volumen von über zwei Milliarden Pfund pro Jahr. 2018 wurden laut Plastic Europe – The Facts, dem jährlichen Branchenmonitor der Kunststofferzeuger, in Europa insgesamt 20 Millionen Tonnen Plastikverpackungen für Einzelhandel, Konsumgüter und E-Commerce produziert. Neben der Industrie ruft DS Smith die Regierungen auf, mehr zu unternehmen. DS Smith wird im September in Brüssel einen Innovation Think Tank veranstalten, um die Lösungsfindung im Bezug auf Plastikersatz zu unterstützen und lädt Branchenführer und Kunden dazu ein, sich hier anzumelden: https://www.dssmith.com/emf-partnership

 

Bildrechte: John Nguyen/PA Wire

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